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Ophthalmologische Kontaktgläser

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  • Ophthalmologische Kontaktgläser werden aus blasen- und schlierenfreien hochwertigen optischen Gläsern hergestellt und sind gleichermaßen für die Diagnose und für therapeutische Maßnahmen geeignet.
  • Die große Apertur der Gläser ermöglicht eine hervorragende Orientierung bei der Behandlung.
  • Das optische Design schließt sphärische Aberrationen aus, astigmatische Verzeichnungen werden bei korrektem Gebrauch der Gläser weitestgehend vermieden. Somit wird eine fehlerfreie kreisförmige Projektion ermöglicht.
  • Alle Gläser sind mit einer reflexmindernden Oberfläche entspiegelt (außer der Kontaktfläche).
  • Die relativ große Kontaktfläche der Gläser mit 11,2 mm Durchmesser sowie eine konische Randauflage sichern eine gute Anpassung an die Hornhaut des zu untersuchenden Auges. Ein schmaler Skleralrand verhindert Störungen durch Augenlidbewegungen und hilft, das Auge zu stabilisieren.
  • Die Gläser zeichnen sich durch ein geringes Gewicht und ein stabiles mechanisches Design aus.
    Fassungsteile sind alternativ aus hochwerigem Polycarbonat (MAKROLON) oder schwarz eloxierter Aluminiumlegierung.
  • Die Verpackung erfolgt in Klarsicht-Behältern aus Kunststoff.
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RFL Fundusglas Das Glas kompensiert die Brechkräfte von Hornhaut und Glaskörper. Die Vergrößerung wird mit Hilfe einer Spaltlampe erzielt. Ein Aperturwinkel von mehr als 40° ermöglicht den Einsatz des Glases für Fundusuntersuchungen.
RIL Iridectomie-Glas Die Funduslinse ist mit einer asymmetrisch angeordneten Plankonvexlinse ergänzt. Die Verzeichnung ist konstruktionsbedingt kompensiert, so daß eine vorteilhafte Sichtbarkeit und Handhabung bei Iridectomie sowie peripheraler Capsulotomy ermöglicht wird.
RAK Capsulotomy-Glas Optisch wird das Fundusglas durch eine zentrisch angeordnete Plankonvexlinse ergänzt. Die dadurch gegebene Randzone erlaubt eine gute Zentrierung des Glases.
RIR Iridektomie-Glas Die aplanatische Optik bietet eine hervorragende Bildqualität für die Basel-Iridektomie und -dotonie.
RGO Giniskopie-Glas Bei einer sehr kurzen optischen Baulänge und einer heterozentrischen Anordnung der optischen Flächen kann die Spiegelfläche des Glases nahezu in Extremlage benutzt werden. Dies erlaubt einen äußerst weiten Gesichtswinkel bei Beobachtung und Behandlung.
Panfunduskop Das Panfunduskop dient zur spaltlampenmikroskopischen Untersuchung des Augenhintergrundes. Es erlaubt die Untersuchung des Augenhintergrundes bis zum Äquator.

Anatomisch umfasst der Fundus als Gesamtfläche des Augenhintergrundes ca. 760 mm2. Mit Hilfe des Panfunduskopes kann eine simultane Abbildung der Gesamtfläche des Augenhintergrundes mit ca. 1-facher Vergrößerung vorgenommen werden. Das Fundusbild kann mit Hilfe eines Spaltlampenmikroskopes weiter vergrößert werden. Als Lichtquelle dient die Spaltlampe eines Spaltlampengerätes.

Der klinische Vorteil der Panfunduskop-Untersuchung liegt vor allem im Zuwachs an Synopsis der Fundussituation.

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